OrgDesk ist kein Produkt, das am Reißbrett geplant und danach einem Betrieb übergestülpt wurde. Es ist in einem echten Betrieb entstanden – aus genau den Aufgaben, die dort jeden Tag anfallen.
Nicht aus einem Softwarekonzept, sondern aus den täglichen Anforderungen eines Karlsruher Erlebnisanbieters.
Buchungen annehmen. Prüfen, ob die Tour überhaupt machbar ist. Mitarbeiter einteilen, die auch qualifiziert sind. Ressourcen im Blick behalten. Gutscheine einlösen. Rückfragen nachhalten. Termine verschieben, ohne dass etwas liegen bleibt.
Diese Aufgaben wiederholen sich täglich – und die Informationen dazu lagen vorher in getrennten Programmen, Tabellen, Kalendern und E-Mails. Jede Änderung musste an mehreren Stellen nachgezogen werden, und genau dort gingen Dinge unter.
Aus dieser Haltung ist OrgDesk entstanden: Abläufe greifen ineinander, Informationen stehen dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden, und wiederkehrende Schritte laufen im Hintergrund mit.
Echte Buchungen, echte Kunden, echte Dienstpläne – seit fast zwei Jahren.
OrgDesk läuft seit fast zwei Jahren im täglichen Einsatz eines Anbieters für Pedalkart-Touren und Husky-Erlebnisse: mit Schulklassen, Gruppen, Gutscheinen, mehreren Mitarbeitern, mehreren Standorten und allem, was eine volle Hauptsaison mit sich bringt.
Das verändert die Entwicklung grundlegend. Was im Alltag hakt, fällt sofort auf – nicht erst in einem Support-Ticket Monate später. Und es wird verbessert, statt auf eine Warteliste zu wandern.
im täglichen Echtbetrieb, nicht im Pilotprojekt
fester Monatspreis, kein Anteil an deinem Umsatz
Buchung, Personal und Ressourcen greifen ineinander
Der größte Nutzen entsteht nicht durch eine einzelne Anwendung, sondern durch die Verbindung der Bereiche.
Eine Buchung enthält bereits Informationen über zukünftige Einnahmen. Eine Zahlung beeinflusst die Finanzplanung. Eine Rechnung wird später für die Buchhaltung gebraucht. Ein eingehendes Dokument kann für mehrere Bereiche gleichzeitig wichtig sein.
Warum sollten diese Informationen immer wieder neu eingegeben, gesucht oder von Hand übertragen werden? Genau hier setzt die Org Familie an. OrgDesk ist eine ihrer Plattformen und lässt sich allein einsetzen – im Zusammenspiel mit OrgPos, OrgFinanz, OrgFibu und den anderen wird daraus ein durchgehender Kreislauf.
Abläufe so aufbauen, dass man im Alltag möglichst wenig darüber nachdenken muss.
Termine, Dokumente und betriebliche Informationen sollen nicht mehr in verschiedenen Ordnern, Tabellen und Programmen gesucht werden müssen. Sie werden erfasst, zugeordnet und – wo es sinnvoll ist – zwischen den Plattformen weitergereicht.
Woran wir jede Funktion messen:
Digitale Abläufe sollten nicht komplizierter werden, nur weil die technischen Möglichkeiten größer werden.
Automatisierung und vernetzte Systeme ermöglichen heute Lösungen, die früher nur mit erheblichem Aufwand zu bauen waren. Darin liegt eine große Chance, gerade für kleine und mittelständische Betriebe, Selbstständige, Organisationen und Vereine.
Deshalb entwickeln wir OrgDesk aus realen Anforderungen weiter. Heute sind das Buchung, Personalplanung und Ressourcen. Morgen können weitere Branchen und Anforderungen hinzukommen. Die Grundlage bleibt dieselbe:
Aus der Praxis entwickelt.
Für den täglichen Einsatz gebaut.
Und dafür gemacht, Arbeit einfacher zu machen.
Du willst wissen, ob OrgDesk zu deinem Betrieb passt? Erzähl uns, wie du heute arbeitest – gemeinsam finden wir heraus, wo dir Digitalisierung wirklich Arbeit abnimmt.
Lieber persönlich? Beratung & Kundenservice unter ☎ 07247 / 9549880